Coinbase-CEO Brian Armstrong signalisiert Fortschritte bei Gesprächen zur US-Kryptomarktstruktur und unterstützt Reform der Stablecoin-Belohnungen. Coinbase-CEO Brian Armstrong sagte, es gebeCoinbase-CEO Brian Armstrong signalisiert Fortschritte bei Gesprächen zur US-Kryptomarktstruktur und unterstützt Reform der Stablecoin-Belohnungen. Coinbase-CEO Brian Armstrong sagte, es gebe

Coinbase-CEO sieht Win-Win-Weg für Krypto-Banken und US-Verbraucher

2026/02/24 06:20
3 Min. Lesezeit

Coinbase-CEO Brian Armstrong signalisiert Fortschritte bei Gesprächen über die US-Kryptomarktstruktur und unterstützt die Reform der Stablecoin-Belohnungen.

Coinbase-CEO Brian Armstrong sagte, es gebe Fortschritte bei den Gesprächen über die US-Kryptoregulierung und einen Weg zur Einigung.

Bei seiner Rede auf dem World Liberty Forum und später auf CNBC stellte er fest, dass Gesetzgeber und Branchenführer die Verhandlungen über die Marktstrukturgesetzgebung wieder aufgenommen haben.

Armstrong sagte, das Ziel sei ein „Win-Win-Win"-Ergebnis für Kryptofirmen, Banken, Verbraucher und die Agenda von Präsident Donald Trump.

Marktstrukturgesetz kehrt zu Verhandlungen zurück

Die Debatte dreht sich um ein vorgeschlagenes US-Marktstrukturgesetz. Frühere Entwürfe enthielten Beschränkungen für Stablecoin-Belohnungszahlungen.

Traditionelle Banken unterstützten diese Beschränkungen, um ihre Einlagenbasis zu schützen. Coinbase und andere Kryptofirmen äußerten Bedenken hinsichtlich dieser Bestimmung.

Das Unternehmen widersprach Beschränkungen, die Emittenten daran hindern, auf Reserven erwirtschaftete Zinsen an Nutzer weiterzugeben. Diese Reserven umfassen häufig US-Staatsanleihen.

Armstrong erklärte die Position des Unternehmens während seines CNBC-Interviews. „Was wir gesagt haben, war, dass wir mit dem aktuellen Entwurf einige Probleme hatten", sagte er.

Er stellte fest, dass die Einwände Gesetzgeber und Interessenvertreter dazu veranlassten, Diskussionen wieder aufzunehmen.

Brian sagte, Fortschritte seien jetzt sichtbar. Er fügte hinzu, dass die Zusammenarbeit zwischen Gesetzgebern und Branchengruppen andauere. 

Die Gespräche zielen darauf ab, eine Version des Gesetzes zu erstellen, die Bedenken beider Seiten berücksichtigt. Armstrong verknüpfte die Bemühungen auch mit umfassenderen politischen Zielen.

Er sagte, die Regierung wolle die Vereinigten Staaten als globalen Kryptoführer positionieren. Er erklärte, dass die Rückführung von Kapital und die Unterstützung heimischer Innovation weiterhin Prioritäten seien.

Stablecoin-Belohnungen im Zentrum der Debatte

Stablecoin-Belohnungen bleiben ein zentraler Punkt in den Diskussionen. Emittenten generieren Zinsen aus zugrunde liegenden Reserven wie US-Staatsanleihen.

Der Vorschlag würde es Emittenten ermöglichen, diese Zinsen mit Verbrauchern zu teilen. Traditionelle Banken argumentieren, dass solche Zahlungen Einlagen von ihnen abziehen könnten.

Armstrong entgegnete, dass Finanzdienstleistungen modernisiert werden müssten. Er sagte, viele Amerikaner seien mit den aktuellen Bankensystemen unzufrieden.

„Wenn Sie Amerikaner befragen, sagen 87 % von ihnen, dass das aktuelle Finanzsystem für sie nicht funktioniert", sagte Armstrong. Er nannte hohe Gebühren, Verzögerungen und ungleichen Zugang als Bedenken.

Armstrong warnte auch, dass die Begrenzung von Belohnungen Aktivitäten ins Ausland verlagern könnte. Er bemerkte, dass einige unregulierte Stablecoins außerhalb der US-Gerichtsbarkeit operieren. 

Er fügte hinzu, dass China eine digitale Zentralbankwährung entwickle, die Zinsen zahle. Armstrong sagte, regulierte US-Stablecoins sollten wettbewerbsfähig bleiben.

Er argumentierte, dass die Ermöglichung von Belohnungen dazu beitragen könne, Kapital im Land zu halten. Er erklärte, dass sich einige Banken bereits an digitale Asset-Trends anpassen.

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Marktvolatilität und Coinbase-Strategie

Bitcoin ist dieses Jahr um etwa 20 % gefallen. Einige Analysten verbanden den Rückgang mit makroökonomischer Unsicherheit. Andere nannten Bedenken bezüglich aufkommender Technologien.

Armstrong wies diese Faktoren als kurzfristige Marktbewegungen zurück. „Meiner Meinung nach sind die Märkte etwas psychologischer als das", sagte er. Er deutete an, dass Händler möglicherweise Gewinne realisieren.

Er sagte, Coinbase-Privatnutzer seien während des Abschwungs widerstandsfähig geblieben, wobei Daten erhöhte Nettokäufe sowohl von BTC als auch von ETH zeigten.

Armstrong bestätigte auch, dass Coinbase eigene Aktien zurückkaufe. Er sagte, das Unternehmen bleibe auf langfristiges Wachstum fokussiert. Er erklärte, dass Marktrückgänge Kaufgelegenheiten bieten könnten.

Armstrong betonte, dass regulatorische Klarheit weiterhin wesentlich sei. Er sagte, Fortschritte beim Marktstrukturgesetz könnten Sicherheit für Unternehmen und Verbraucher bieten.

Er fügte hinzu, dass die Zusammenarbeit zwischen Kryptofirmen und Banken eine breitere Akzeptanz unterstützen könnte.

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