
Großbritannien hat sein vierjähriges Verbot von Krypto-ETNs (Exchange-Traded Notes) aufgehoben, wobei Analysten prognostizieren, dass dies den britischen Kryptomarkt um 20% wachsen lassen könnte.
Die britische Regierung hat endlich ihr Verbot von Krypto-ETNs aufgehoben und verweist dabei auf eine Reifung der Branche und ein besseres Verständnis von digitalen Anlageprodukten.
In einer Ankündigung am Mittwoch erläuterte die Financial Conduct Authority (FCA), dass Privatanleger nun über FCA-zugelassene Börsen mit Sitz in Großbritannien auf Krypto-ETNs zugreifen können.
Eine Krypto-ETN ist ein Schuldprodukt, das einem Anleger ermöglicht, ein Engagement in einer Kryptowährung einzugehen, ohne den zugrunde liegenden Vermögenswert zu besitzen. Diese Art von Produkten wird im Wesentlichen ähnlich wie jedes andere Wertpapier gehandelt, wobei die zugrunde liegende Krypto sicher von regulierten Verwahrern gehalten wird.
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